Wer sind wir?

Willkommen bei der Leichtathletik in Gröbenzell

Der 1. SC Gröbenzell hat eine lange Tradition, ohne jedoch die aktuellen Entwicklungen ausser acht zu lassen. So haben wir uns seit 2009 der Leichtathletikgemeinschaft „LG Stadtwerke München“ angeschlossen. Damit gehören wir einem der bundesweit etabliertesten und leistungsstärksten Leichtathletikgemeinschaften an.

In den Reihen der LG SWM finden wir Weltklasse-Athleten wie Christiana Muckenthaler (100m Hürden, 100m, 7. Platz bei den Europameisterschaften 2004 über die 100m Hürden), Kamghe Gaba (mehrmaliger Deutscher Meister über 400m, 7. Platz bei den Europameisterschaften 2004 über 4x400m), Johannes Bichler (Hammerwurf, mehrmalige Teilnahme an Deutschen Meisterschaften und Europameisterschaften) und viele weitere Spitzenathleten.

Auch mit dem Namensgeber, den Stadtwerke München haben wir einen hervorragenden Partner an unserer Seite, der uns viele Dinge erst ermöglicht, die anderen Vereinen verschlossen bleiben. Das Hauptaugenmerkt liegt neben dem Spitzensport auch auf der Förderung der Nachwuchsarbeit. Gerade hier bieten sich uns vielfältige Möglichkeiten, auch und gerade in der Zusammenführung vielerlei Aktivitäten von und für unsere Nachwuchsleichtathleten.

Frühgeschichte – Erste Ausgrabungen
Anno domini 1953, 2 Jahre nach Gründung der Turnabteilung im nunmehr 7-jährigen 1.SC Gröbenzell, gründete Albert Kloyer sen. die Leichtathletik-Gruppe. Am ersten Wettkampf nahmen 40 Aktive teil, auch einen 2. Platz bei den Waldlauf-Bezirksmeisterschaften verzeichnet die Chronik. Letztere Disziplin klingt verständlich, denn außer Fuß-/Handballwiesen gab es keine LA-Anlagen. Erst 1957 werden Sportplatz und –heim an der Puchheimer Straße eingeweiht.

1960 werden in Eigenarbeit die „Tiefbauarbeiten“ für die Aschenbahn und eine 200 DM teure Sprunggrube begonnen.

Leider war es mit der vereinsinternen Kommunikation aber nicht weit her. Zum Gau-Kinderturnfest 1968, immer schon auch mit LA-Mehrkämpfen ausgeschrieben, findet sich laut Chronik folgende Situation: Die Turnhalle ist an den 5 Trainingstagen vor dem Wettkampf gesperrt, die Aschenbahn zerstört, der Anlauf beim Weitsprung verschwunden, beim Hochsprung voller Steine vom Bau des Eisstockplatzes. Immerhin, das Schicksal der Laufbahn erschien logisch: die Fußballer hatten eine Flutlichtanlage beschlossen. Als die Elektrofirma anrückte und die schönen geraden Bahnen entdeckte, stellte sie fest: da schon jemand den Kabelverlauf angezeichnet, nehmen wir die mittlere Bahn. Und ließ den Bagger los.

Mit dem Bau der Kunststoffanlagen an der Gröbenbachschule, später auf der neuen Anlage an der Wildmoosstr. konnte in den 70er-Jahren die prähistorische Periode der Gröbenzeller Leichtathletik abgeschlossen und mit zahlreichen Schülergruppen in die Neuzeit überführt werden. Ohne Stabhoch-, Diskus- und 400-m-Anlagen, die erst 1994 hinzukamen, unterhielt der 1.SC jahrelang die einzige Jugend-Zehnkampfmannschaft im Kreis Isar/Amper – erfolgreich bis auf Landesebene.

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Die Bildreihe aus der Chronik kann somit erklären, warum wir den 1968 erstmals olympisch gezeigten Flop in Gröbenzell nicht erfinden konnten: keiner wollte aus 1,80 m Höhe auf einem harten steinigen Sandhaufen mit dem Rücken landen.

Bericht von: Klaus Coy

Wir suchen dringend nach neuen Trainern für unseren Nachwuchs! Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Sebastian Berger .

Termine

  • 26. März 2016 2. April 2016 – Trainingslager 2016
  • 10. April 2016 – Gröbenzell läuft!
  • 18:15 20:007. Juni 2016 – Abendsportfest MF U20 + DAMM Vorkampf

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